Durch einen Bekannten bin ich auf Marvin aufmerksam geworden. Er hatte mir von dem jungen Sänger erzählt und das hatte sich sehr vielversprechend angehört. So bin ich richtig neugierig auf Marvin geworden. Eine Weile hat es dann aber doch gedauert bis ich Marvin 2006 auf der Landesgartenschau in Wernigerode kennengelernt habe. Schon vor der Veranstaltung sah ich einen jungen Mann. Das konnte nur Marvin sein. So ging ich einfach mal zu ihm. Es war wirklich Marvin. Wir kamen sofort ins Gespräch. Marvin machte auf mich sofort einen sehr sympathischen Eindruck. So war ich dann noch gespannter auf seinen Auftritt. Lange brauchte ich nicht mehr warten und es war soweit. Was soll ich nun zu seinem Auftritt sagen? Ich war einfach nur begeistert. Marvin hatte für uns Zuschauer einen tollen Mix aus Schlager, Volkstümlichen Schlager und Country mitgebracht. Mit seiner Stimme, seiner charmanten und witzigen Art konnte er mich und das gesamte Publikum sofort überzeugen. Da hatte mir mein Bekannter wirklich nicht zu viel versprochen. Nach der Veranstaltung hatte ich abermals Gelegenheit mit Marvin zu sprechen. Ich versprach ihm, wenn er wieder einmal in meiner Nähe auftritt, was hoffentlich nicht zulange dauern würde, würde ich auf alle Fälle zu ihm kommen. Darüber freute er sich sehr. Als wir uns sehr herzlich voneinander verabschiedeten, kam es mir so vor, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Auf der Heimfahrt ließ ich den Nachmittag noch einmal Revue passieren. Das ich Marvin endlich persönlich kennen gelernt hatte, war so schön gewesen. Es gibt also sehr verheißungsvollen Nachwuchs in der Schlagerbranche. So schnell sollte ich Marvin dann aber doch nicht wiedersehen. Das klappte erst im März 2007. In unserem Nachbarort, Molmerswende, fand eine Frauentagsveranstaltung statt, wo u.a. auch Marvin auftrat. Diesmal konnte auch meine Mutti dabei sein. Sie wollte Marvin unbedingt kennen lernen, nachdem ich ihr von ihm erzählt hatte. Voller Vorfreude fuhren wir nach Molmerswende. Wir kamen gerade auf den Saal, da kam jemand von der Bühne her auf uns zugerannt. Es war natürlich Marvin, der mich und meine Mutti freudestrahlend begrüßte. Er konnte es kaum fassen, daß ich mein Versprechen gehalten hatte und tatsächlich gekommen war, wenn er bei mir in der Nähe auftritt. Das machte Marvin für mich noch sympathischer. Es ist doch so schön, wenn man sieht, daß sich ein Sänger so freuen kann, wenn man zu einem seiner Auftritte kommt. Marvin hatte vor der Veranstaltung noch Zeit und so konnten wir uns sehr nett unterhalten. Als die Veranstaltung begann, staunte ich nicht schlecht, als Marvin nicht nur als Sänger fungierte, sondern auch für die Moderation verantwortlich war. Wie ich feststellen konnte, machte er auch dabei eine ausgezeichnete Figur. Mit viel Schwung und Witz führte er durch das Programm. Natürlich ist Marvin in erster Linie Sänger und das konnte er an diesem Nachmittag ausführlich unter Beweis stellen. Auch hier konnte er die Zuschauer sofort begeistern. Mit seinen lockeren und fröhlichen Auftritten verbreitet er einfach jede Menge Freude. Es macht unglaublich Spaß ihm zuzuhören und zuzuschauen. Zu meiner großen Freude stellte uns Marvin diesmal auch einen eigenen Titel vor. „Und was bleibt ist die Liebe“ hat mir auf Anhieb sehr gefallen. Überhaupt konnte ich feststellen, daß er sich in den paar Monaten ganz toll weiterentwickelt hatte. So war ich nun ein richtiger Fan von Marvin geworden. Nach der Veranstaltung nahm sich Marvin viel Zeit, um Autogramme zu schreiben und mit den Zuschauern zu sprechen. Wer wollte, konnte sich mit Marvin fotografieren lassen. Er ist eben ein Sänger zum Anfassen, wie schön. Auch ich habe mich mit Marvin nach der Veranstaltung noch sehr nett unterhalten. Irgendwann hieß es aber Abschied nehmen. Das fiel mir gar nicht so einfach, weil ich noch nicht wusste, wann ich Marvin wiedersehen würde. Es sollte dann zwei Jahre dauern, bis ich die Möglichkeit bekam, Marvin wieder einmal live zu erleben. Es war dann auch noch genau an meinem Geburtstag. Ich fragte mich, wie würde Marvin reagieren, wenn er mich nach so langer Zeit unverhofft im Publikum sehen würde. Jedenfalls ging es für mich und meine Mutti im April nach Großpaschleben, in den Forellenhof. Außer Marvin würden an dem Nachmittag noch Kathrin & Peter auftreten. Vor der Veranstaltung sah ich Marvin nicht. So würde es wirklich erst bei der Veranstaltung passieren, daß wir uns sehen. Ich war schon richtig aufgeregt. Freudestrahlend trat Marvin vor das Publikum. Er brauchte eigentlich gar keine Bühne, denn er war die meiste Zeit sowieso direkt im Publikum. Daher dauerte es auch nicht lange, bis uns Marvin sah. Erst stutzte er, dann machte er ganz große Auge, dann strahlte er uns an und begrüßte uns. Somit war klar, daß er sich wirklich freute, uns hier zu sehen. Da war doch die Überraschung in der Tat gelungen. Von seinem Auftritt waren wir wieder einmal total begeistert. Schon nach kurzer Zeit stellte ich fest, daß sich Marvin in den zwei Jahren enorm entwickelt hatte. Seine Stimme hatte sich verbessert und er war noch lockerer drauf. Das gefiel auch dem gesamten Publikum und so bekam Marvin jede Menge Applaus. Zu meiner großen Freude hatte Marvin nun ein eigenes Album. Daraus stellte er uns verschiedene Lieder vor. Dazu kann ich nur sagen, daß die Lieder wunderbar zu ihm passen. Ich konnte sofort mitsingen, obwohl ich die Titel vorher noch nie gehört hatte. Als er Pause hatte und Kathrin & Peter ihren Auftritt hatten, musste Marvin irgendwie erfahren haben, daß ich Geburtstag habe. Bei seinem zweiten Auftritt holte er mich auf einmal nach vorne und gratulierte mir ganz lieb. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. So freute ich mich doppelt über die Glückwünsche. Nach der Veranstaltung hatte Marvin viel Zeit für die Zuschauer. Ich war da natürlich auch bei ihm. Wir erzählten ausgelassen. Es war wirklich nicht zu übersehen, wie sich Marvin über unser Kommen freute. Ich war richtig glücklich. So hatte ich doch einen wundervollen Geburtstag gehabt. Ich wäre am Liebsten noch zur zweiten Veranstaltung geblieben. Das ging leider nicht. So mussten wir dann doch mal Abschied voneinander nehmen. Auch diesmal wusste ich nicht, wann ich Marvin wiedersehen würde. Zum Glück dauerte es jetzt nicht solange bis Marvin wieder in meiner Nähe war. Im August konnte ich ihn gleich zweimal Live erleben. Zunächst trat er auf dem Petersberg bei Halle auf. Dort wollte ich ihn abermals überraschen. Das gelang mir auch. Als ich an die Bühne kam, sah ich ihn sofort. Er sprach gerade mit einem Techniker und hatte mir den Rücken zugewandt. So schlich ich mich leise an die Bühne ran und stellte mich hinter ihn. Es dauerte nur einen Moment, bis Marvin sich umdrehte und mich sah. Sein Erstaunen war unübersehbar. Er freute sich so sehr, daß er mich gleich umarmte. Das war doch eine liebe Begrüßung. Bis zu seinem Auftritt war noch Zeit, so blieb ich bei Marvin und wir haben erzählt. Das macht mit Marvin sehr viel Spaß, weil er so unkompliziert ist. Ihm kann man einfach alles erzählen, so wie mit einem guten Freund. So erfuhr ich von ihm, daß er am nächsten Wochenende einen Auftritt im Freibad in Oschersleben hatte. Ich freute mich sehr, daß ich da noch Zeit hatte. So wollte ich da wieder zu ihm fahren. Nun war es aber erst einmal Zeit für seine Auftritte. Marvin konnte auch auf dem Petersberg die Zuschauer super unterhalten. Er war fast die ganze Zeit direkt im Publikum. Er braucht einfach den Kontakt zu den Zuschauern und das kommt an. Marvin servierte uns wieder eine bunte Mischung von Titeln. Besonders freute ich mich natürlich über seine eigenen Titel. Herausheben möchte ich dabei mal „Geh in deinem Leben immer weiter“ und „Weil die Zeiten sich ändern“. Diese beiden Lieder haben es mir ganz besonders angetan. Nach seinen Auftritten bekommt Marvin von den Zuschauern immer sehr positive Reaktionen, so auch auf dem Petersberg. Er kommt eben beim Publikum sehr gut an. So wünsche ich ihm von Herzen, daß es mit seiner Karriere steil bergauf geht. Jedenfalls war es mal wieder ein toller Nachmittag mit Marvin und ich freute mich schon auf Oschersleben. So fiel der Abschied diesmal nicht so schwer. Auch von Oschersleben kann ich nur Positives berichten. Marvin versteht es einfach, sein Publikum großartig zu unterhalten. Man merkt genau, daß es ihm Spaß macht, vor Publikum aufzutreten. Solche jungen Sänger braucht die Schlagerbranche. Danach musste ich aber wieder länger warten bis ich Marvin wiedersehen konnte. Das passierte erst im Juni 2010. Ich freute mich schon lange auf seinen Auftritt zum Bodefest in Oschersleben. Und wieder freute er sich unbändig, als er mich sah, obwohl er diesmal wusste, daß ich komme. Überhaupt freut er sich über jeden, der zu seinen Auftritten kommt. Marvin ist immer gut gelaunt und sehr nett. Manchmal kommt bei ihm aber auch ein kleines Teufelchen durch. Man muß bei ihm auf alles gefasst sein. Das ist aber gerade das, was ihn so sympathisch macht. Der Spaßfaktor ist bei Marvin immer garantiert. So war das auch in Oschersleben. Mit seinen schönen eigenen Titeln und auch mit Titeln anderer Sänger konnte Marvin die Zuschauer ausgezeichnet unterhalten. Bei seinen Auftritten geht es einfach rund. Sie werden von mal zu mal immer besser, wie ich feststellen konnte. Diese Lockerheit, wie er seine Auftritte gestaltet, die Einbeziehung des Publikums in seine Auftritte, davon könnte sich so mancher gestandene Sänger eine Scheibe abschneiden. Viele Zuschauer sagten ihm nach seinem Auftritt, wie gut er es gemacht hatte und er soll doch wiederkommen. Das freute mich sehr für Marvin. Auch die Verantwortlichen dieser Veranstaltung waren von Marvin sehr angetan. So könnte es wirklich sein, daß Marvin im nächsten Jahr wieder einen Auftritt in Oschersleben bekommt. Das ist doch ein toller Erfolg für ihn. Es ist ein Zeichen, daß er mit seiner Stimme und seinen Liedern überzeugen kann. Zu meiner großen Freude sagte mir Marvin auf einmal, daß er ganz kurzfristig jetzt noch einen Auftritt in Borne bekommen hat. Das war gar nicht weit von Oschersleben. Das kam mir ja wie gerufen und so fuhr ich auch noch nach Borne. Dort feierte die Agrar-Genossenschaft ein Fest. Bei dem Auftritt merkte man Marvin überhaupt nicht an, daß er schon in Oschersleben zwei Auftritt gehabt hatte. Er sprühte nur so vor jugendlicher Frische. Es war einfach schön, wenn man sieht, mit wie viel Freude Marvin seine Auftritte serviert, die dazu noch mit einem Augenzwinkern versehen sind. Wenn Marvin uns mit seinen schönen Liedern erfreut, vergisst man in der Tat seine Alltagsprobleme für ein Weilchen. Ist das nicht schön? Durch diesen unverhofften Auftritt in Borne hatte ich Marvin nun gleich bei zwei Veranstaltungen gesehen. Wie man so schön sagt: „Unverhofft kommt oft!“. Nach seinem Auftritt erzählte ich noch ein bisschen mit Marvin. Dabei erfuhr ich von ihm, daß er in Großenhain Ende Juli eine Schlagernacht organisiert. Er fragte mich, ob ich da nicht hinkommen wollte. Er würde sich darüber sehr freuen. Das machte mich jedenfalls sehr neugierig und so würde ich da sehr gerne hinfahren. Allerdings ist Großenhain nicht gerade bei mir um die Ecke. So musste ich mal überlegen, wie ich das hinbekommen könnte. Dann gab es eine herzliche Verabschiedung zwischen uns beiden. Mit vielen wunderbaren Eindrücken fuhr ich wieder nach Hause und ich machte mir schon Gedanken wegen Großenhain. Ich wollte da unbedingt mit dabei sein. Was soll ich sagen, es hat mit Großenhain geklappt. Sogar meine Mutti wollte mitkommen. Voller Vorfreude fuhren wir also nach Großenhain. Diesmal freute ich mich nicht nur auf Marvin, sondern auch auf Maja-Catrin Fritsche, die ebenfalls bei der „Schlagernacht“ auftreten würde, denn auch Maja-Catrin mag ich sehr. Außer Marvin und Maja-Catrin Fritsche würden auch noch Regina Thoss und Michael Hansen auftreten. Das ist doch wirklich eine schöne Mischung. In einer Pension in Großenhain war ein Zimmer für uns reserviert. Nach der langen Fahrt ruhten wir uns dort ein bisschen aus. So langsam wurden wir aber unruhig und wir machten uns für die „Schlagernacht“ zurecht. Dann fuhren wir zur Jaghütte „Zum wilden Keiler“, wo die „Schlagernacht“ stattfinden sollte. Es war eine Open Air Veranstaltung. Wir waren kaum auf dem Veranstaltungsgelände, da trafen wir auch schon auf Marvin und Maja-Catrin Fritsche. Das gab eine freudige Begrüßung und es wurde gleich erzählt. Danach suchten wir uns Plätze direkt an der Bühne. Um 19 Uhr wurde die Schlagernacht von Marvin eröffnet. Er war an diesem Abend auch für die Moderation zuständig, was er wieder großartig machte. Er versteht es eben, locker und frisch durch ein Programm zu führen. Mit seinen Auftritten konnte Marvin auch in Großenhain total begeistern. Ich freue mich immer so sehr für Marvin, wenn ich sehe, daß er es versteht, sein Publikum sofort zu überzeugen. Die Zuschauer haben bei seinen Auftritten halt viel Spaß. So soll es doch auch sein. Über den Auftritt von Maja-Catrin Fritsche freute ich mich ebenfalls sehr. Sie hat den Beruf einer Sängerin noch richtig gelernt und das merkt man. Mit ihrer Stimme und ihren schönen Titeln kann sie das Publikum wunderbar unterhalten. Auch Regina Thoss und Michael Hansen konnten mit ihren Auftritten überzeugen. So war das ein rundum gelungener Abend. Meine Mutti und ich haben uns sehr gefreut, daß wir nach Großenhain gekommen waren. Nach der Veranstaltung erzählte ich noch fröhlich mit Marvin und Maja-Catrin. Irgendwann hieß es aber doch mal Abschied nehmen. Die Verabschiedung verlief sehr herzlich, wie halt unter guten Freunden. Mit meiner Mutti fuhr ich in unsere Pension. Am Sonntag ging es nach dem Frühstück wieder nach Hause. Inzwischen ist mir Marvin sehr ans Herz gewachsen. Daher wünsche ich ihm für die Zukunft alles, alles Gute. Ich würde mich sehr freuen, wenn er es in der Musikbranche weit bringen würde. So einen jungen, sympathischen, fröhlichen und nicht zuletzt guten Sänger, wie Marvin es ist, braucht der deutsche Schlager einfach. Lieber Marvin, ich wünsche Dir ganz tolle Auftritte und viel Erfolg mit Deinen Liedern. Das wünscht Dir Dein treuer Fan Ute.